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Der Niedernhausener Anzeiger berichtet über unsere Demonstration auf dem Schäfersberg.Im Niedernhausener Anzeiger sieht man unseren Protest gegen die Absicht, die Stromleitungen über unseren Dächern mit doppelter Belastung zu Nutzen. Wir haben eine Möglichkeit aufgezeigt, die Kabel ganz aus den Wohngebieten im Untertaunus raus zu bekommen und daran werde ich zusammen mit der Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein weiter arbeiten! /AM ...

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Der hr berichtete am 25. Mai über unsere Demonstration auf dem Schäfersberg. ...

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" Aktionstag Planungssicherungsgesetz "

Das Aktionsbündnis Ultranet lud zusammen mit den BI-Bündnissen Juraleitung, Suedlink, Suedostlink, Ostbayernring am 24.5.2020 zu einem bundesweiten Aktionstag gegen die Beschneidung der Bürgerrechte auf. Auch die BI.Niedernhausen.Eppstein e.V. folgte diesen aufruf. Alle Bürger wurden aufgerufen, sich am Sonntag um 16.00 unter dem Motto „Kein Ultranet in Wohngebieten“ am Wasserbehälter auf dem Schäfersberg/Niedernhausen zu treffen.

Die BI möchte mit dieser Demonstration auch besonders auf die Ausnahme Situation in Niedernhausen hinweisen, wo bereits diverse Stromtrassen quer durch den Ort verlaufen. Mit der Variante D3 wurde ein Trassenvorschlag ausgearbeitet, der von den Bürgern, der Gemeindevertretung sowie der Kreisverwaltung des Rheingau-Taunus-Kreis auf breiter Front getragen wird. Auch die hessische Landesregierung unterstützt diesen Alternativvorschlag. Der hessische Ministerpräsident hat sich direkt an den Präsidenten der Bundesnetzagentur gewandt und darum gebeten, die von der Gemeinde gewünschte Trasse außerhalb aller Siedlungsgebiete zu realisieren. Vorabbewertungen zur Verträglichkeit von den zuständigen Ämtern für Natur, Forst, usw. liegen vor und zeigen die Machbarkeit und Umweltverträglichkeit dieser Verschwenkungsvariante.

Trotzdem verweigert die Vorhabenträgerin Amprion bisher jegliche konstruktive Kommunikation mit allen beteiligten Vertretern öffentlicher Belange und Bürgern zu der Verschwenkung im Bereich Niedernhausen und versucht ganz im Gegenteil diese von allen Interessengruppen gewünschte Lösung zu torpedieren und die bestehenden Masten teilweise um 10 m ! zu erhöhen und zu verstärken.

Die Bundesfachplanung wird von der Bundesnetzagentur auch in Corona-Zeiten weiter vorangetrieben. Wir wollen jetzt aktuell den deutschlandweiten Aktionstag der Bürgerinitiativen gegen Beschneidung der öffentlichen Rechte nutzen, um durch eine gezielte Aktion auf unsere Forderungen hinzuweisen.

Im Gegensatz zur Vorhabenträgerin Amprion wollen wir die Energiewende als Chance für zukunftsfähige, bürgerfreundliche Lösungen der Stromtrassen gestalten. Deshalb verlangen wir, die in der Gemeinde, im Kreis und von der Landesregierung gewünschte und beschlossene Verschwenkung aller Trassen in und um Niedernhausen und Eppstein (Amprion mit Ultranet, Syna und DB-Netz) und keine Stromtrassen in Siedlungsgebieten.

Wir die BI Niedernhausen.Eppstein e.V. sind für mehr Bürgerbeteiligung, auch im Sinne einer kommunalen Beteiligung und einer Beteiligung der Landesentwicklungsplanung bei Großprojekten des Bundes. Derzeit werden Mitspracherechte immer weiter reduziert und Trassen durch Wohn- und Siedlungsgebiete systematisch, Jahr um Jahr zu immer größeren Monstertrassen ausgebaut.

Die Gemeinde Niedernhausen und das Land Hessen wollen nicht nur zum Schutz der Gesundheit der Bürger, sondern auch als Maßnahme zur kommunalen Entwicklung von Niedernhausen eine Verschwenkung des Ultranet - Korridors um Niedernhausen herum. Bisher gibt es dazu keinerlei Unterstützung des Vorhabenträgers Amprion, ganz im Gegenteil werden alle konstruktiven Ansätze für optimierte Realisierung der Ultranet - Trasse ignoriert und aktive unterdrückt, obwohl eine detailliert ausgearbeitete alternative Planung vorliegt.

Dadurch verzögert die Vorhabenträgerin selbst die schnelle Umsetzung der Trasse für die gewünschte Energiewende.



Der Vorsitzende der Bürgerinitiative Dr. Dirk Lorbach im Interview mit dem Hessischen Rundfunk.

Etwa 100 Bürger nahmen an der Demonstration teil.
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1 month ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

MdB Alexander Müller spricht auf der Demonstration gegen Höchstspannungsleitungen in Wohngebieten ...

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Amprion versucht durch die Hintertür - schon vor einer Entscheidung der Bundesnetzagentur - zum Verlauf der geplanten Ultranet Trasse Fakten zu schaffen, und den Baugrund auf der Bestandstrasse für eine Erweiterung der Masten zu prüfen.

Wir als Bürgerinitiative unterstützen betroffene Grundstückseigentümer bereits gegenüber Amprion - die selbe Meinung wird auch von der Gemeinde Niedernhausen vertreten:

Keine Arbeiten an der Bestandstrasse, bis eine entgültige Entscheidung gefallen ist!

Wir fordern die Verschwenkung der Bestandstrasse aus den Wohngebieten. Der für Neubau geltende Mindestabstand von 400m muss auch für Niedernhausen gelten.

Für mastenfreie Wohngebiete!
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Kommentar zum Aufruf der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. zum Einspruch gegen Abschnitt E

Die BI Niedernhausen.Eppstein e.V. möchte mit einem Einspruch ihrer Mitglieder gegen den Abschnitt E ganz gezielt auf die weiterhin ignorante Haltung der Vorhabenträgerin gegen die berechtigten Wünsche der Länder, Kommunen und Bürger zu einer ergebnisoffenen Fachplanung hinweisen. Auch in den neuen Antragsunterlagen vermisst man den offenen Dialog zwischen Bürgern und Amprion zur Optimierung der Korridor-Planung.

Es wird wieder , wie in den Abschnitten davor, nicht nur der Korridor der bestehenden Trasse sondern , obwohl der Gesetzgeber gerade die Fachplanung als offene Planung vorgesehen hatte, sogar schon die Bestandstrasse mit verkürzten Argumenten und unzureichenden alternativen Korridor-Betrachtungen klar bevorzugt.

Der Umweltbericht wird für die Bestandtrasse systematisch zu gut dargestellt und die Argumente für die Bestandstrasse viel zu positiv betrachtet, während Alternativen gar nicht oder von vornherein sehr negativ bewertet werden.

Das Schutzgut Mensch wird konsequent vernachlässigt.

Die Gesundheitsgefahren für Anwohner und Bürger werden auch für den Abschnitt D klein geredet und Berechnungen und Abschätzungen unzulässig vereinfacht.

Der notwendige Forschungsbedarf und die offenen Fragen der Wissenschaft , sowie die fehlenden bzw. zu hohen Grenzwerte der gesetzlichen Vorschriften (z.B. BImSchG) werden nicht nach einem verantwortungsvollen Vorsorgeprinzip mit ausreichenden Sicherheitszuschlägen versehen. Dies macht der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. auch für den eigenen Planungsabschnitt weiterhin große Sorgen, weil es die fehlende Einsicht der Vorhabenträgerin zeigt und das Schlimmste befürchten lässt.

Verantwortungsvolles Handeln eines Netzbetreibers sähe gerade im Punkt Gesundheitsschutz anders aus. Amprion fällt in die schon bisher bekannten, unzulänglichen Strukturen zurück. Die langen Diskussionen und die Empfehlungen des Bundeswirtschaftsministeriums und von Wirtschaftsminister Altmaier zu Verschwenkungen zum Schutz der Bürger werden ignoriert.

Aus Sicht der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. wird der Dialog zwischen der Vorhabenträgerin, der BNA und den Bürgern in den Antragsunterlagen weiterhin nicht gewürdigt.

Der mit viel Engagement von der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. erarbeitete Weg, den Dialog zwischen Land, Kommunen und Bürgern zu fördern und so einen optimierten Korridor für alle zu erhalten wird weiterhin nicht verfolgt und die Vorhabenträgerin setzt ihre unzulässig verkürzte Fachplanung weiter fort wie bisher.

Verschwenkungen zum Schutz der Bürger, die in einem offenen Dialog zwischen Land, Kommunen und Bürger erarbeitet wurden, sind in den neuen Antragsunterlagen in erschreckender Weise wieder nicht erkennbar.
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Gleich startet das 8. Ultranet Forum in der Autalhalle (Niedernhausen) ...

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Ultranet: Verzögerung für Niedernhausen?

Bei Ultranet könnte es für Niedernhausen durch zusätzliche Öffentlichkeitsbeteiligung zur Verzögerung kommen. Ministerpräsident Bouffier setzt sich für die betroffenen Kommunen ein.

NIEDERNHAUSEN - Beim Ultranet-Stromtrassenvorhaben könnte es auf eine nachträgliche Öffentlichkeitsbeteiligung für Niedernhausen hinauslaufen. Hintergrund ist, dass die Gemeinde ihren überarbeiteten Vorschlag für eine weiträumige Trassenverschwenkung, die sogenannte Variante D3, erst kurz vorm Erörterungstermin in Limburg Anfang September einreichte. Der Vorschlag habe bis dahin „nicht mit der notwendigen Prüftiefe untersucht und bewertet“ werden können, formulierte das hessische Wirtschaftsministerium und initiierte im Oktober ein Fachgespräch mit Vertretern der Gemeinde Niedernhausen und der Bürgerinitiative (BI) Niedernhausen-Eppstein. Wenn die Prüfung der Unterlagen ergebe, dass deren Inhalt gewichtig genug sei, könne es eventuell zur nochmaligen Öffentlichkeitsbeteiligung, Auslegung und Erörterung – mit allen jeweils vorgegebenen zeitlichen Fristen – kommen, sagte eine Sprecherin der Bundesnetzagentur auf Anfrage.

Gemeindentwicklung und Wohnungsbau als Argumente

Ultranet ist die Höchstspannungsleitung zwischen Osterath (Nordrhein-Westfalen) und Philippsburg (Baden-Württemberg). Dort soll wie berichtet auf 340 Kilometern Länge auf bestehende Wechselstrom-Leitungen zusätzlich Gleichstrom gelegt werden. Davon sind im Trassenabschnitt D (Weißenthurm bis Riedstadt) die Kommunen Hünstetten, Idstein und Niedernhausen teils massiv betroffen.
In Niedernhausen gründet die Hoffnung seit Herbst nicht so sehr auf einer möglichen Einsicht der Planer in die ungeklärten gesundheitlichen Auswirkungen von Ultranet auf die Anwohner, sondern vielmehr auf dem Aspekt der Kommunalentwicklung: So habe der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gefordert, „dass die mit einer Verschwenkung der Ultranet-Trasse im Bereich Niedernhausen einhergehenden Entlastungswirkungen sowie die sich hieraus ergebenden zukünftigen Potenziale für die Entwicklung der Stadt [sic!] bei der Bundesfachplanung mit entsprechendem Gewicht berücksichtigt werden müssen“. Das teilte das Ministerium Ende November dem BI-Vorsitzenden Rainer Wegner als Antwort auf die Petition der Aktivisten mit.

Auf Landesebene haben die Ultranet-Gegner mittlerweile weitere mächtige Unterstützung: Ministerpräsident Volker Bouffier hat kürzlich ebenfalls einen Brief geschrieben. Auf Anregung seines Parteifreundes, des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch, wandte er sich Ende Januar an Jochen Homann, den Präsidenten der Bundesnetzagentur: „Wir sind jetzt gemeinsam gefordert, an der Umsetzung der Verschwenkungsvorschläge zu arbeiten“, schreibt der Ministerpräsident darin. „Dabei gilt es insbesondere, die erheblichen räumlichen Entlastungen durch einen Rückbau der bestehenden 380kV-Höchstspannungsleitung mit einem ausreichenden Gewicht zu berücksichtigen. So wäre es hierdurch etwa in Niedernhausen möglich, die bislang von den Stromleitungen in Anspruch genommenen Flächen für den dringend benötigten Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen“, argumentiert Bouffier.
Ihm sei durchaus bewusst dass durch die weiträumigen Verschwenkungen „eine Vielzahl weiterer Belange z.B. hinsichtlich des Forst-, Natur- und Artenschutzes zu beachten sind“. Die Landesregierung arbeite daher „intensiv und in enger Abstimmung“ mit Kommunen sowie oberer und unterer Naturschutzbehörde an einer „Optimierung“ der Verschwenkungsvorschläge.
Unterdessen beginnt im nördlicher gelegenen Abschnitt E (Rommerskirchen bis Weißenthurm), der im Planungsverfahren noch nicht so weit ist wie der durch Hessen verlaufende Abschnitt D, am 17. Februar die Auslegung der Bundesfachplanungs-Unterlagen. Bis zum 16. April werden dann Einwendungen berücksichtigt, danach folgt auch hier ein Erörterungstermin – und schließlich die Entscheidung über die Bundesfachplanung, die wiederum für Abschnitt D laut Bundesnetzagentur bis Ostern erwartet wird.

www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/ultranet-verzogerung-fur-niedernhause...
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Ein Bericht über die Situation in Hofheim-Wildsachsen.Manches Mal liegt es einem schon auf der Zunge....'hab ich es nicht gesagt'...... ...

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Im aktuellen Niedernhausener Anzeiger ist ein Bericht über den aktuellen Stand sowie das am 17. Februar anstehende 8. Ultranet-Forum

Seite 5: niedernhausener-anzeiger.de/wp-content/uploads/2020/02/NA_06_02_2020.pdf
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facebook.com/events/s/8-ultranet-forum-mastenfrei-je/191707235354426/?ti=icl ...

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Ich teile die Meinung: ein dezentraler Ausbau der Stromversorgung wäre zukunftsträchtiger, aber nicht so lukrativ für die großen Stromerzeuger/Netzbetreiber, somit nicht gewünscht von der Politik. ...

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6 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

Bei andere geplanten Trassen sollen Leitungen mit hohem Aufwand unterirdisch verlegt werden.

Die von Amprion favorisierte Ultranet Trasse läuft mitten durch Wohngebiete, über Kinderspielplätze und zerschneidet Niedernhausen.

Aus Niedernhausen wurde eine von allen Fraktionen und der Bürgerinitiative unterstützte Alternative eingereicht, welche den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von 400m zu Wohnbebauung einhalten würde.

Wir fordern die Netzausbau Bundesnetzagentur auf, diesen Vorschlag in die Trassenplanung aufzunehmen und die bestehende 380kV Trasse zu verschwenken!
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6 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

Die von Amprion geplante Ultranettrasse führt in Niedernhausen mitten durch dicht besiedelte Wohngebiete!

Wir fordern einen Mindestabstand von 400m zu Wohnbebauung, wie es auch bei anderen HGÜ Trassen vorgeschrieben ist.
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Wir fordern mastenfreie Wohngebiete! ...

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Liebe Mitstreiter

Ein ereignisreiches Jahr 2019 geht zu Ende, entscheidende Punkte stehen aber weiterhin aus und müssen konsequent weiterverfolgt werden.

Das Jahr 2019 begann Mitte Januar mit einem Mahnfeuer auf dem Niedernhausener Schäfersberg Trotz starken Regens fanden sich fast 200 Mitstreiter ein. Die Hessenschau berichtete live ins Abendprogramm, das Signal erreicht auch Berlin!

Am 8.Februar besuchte Bundeswirtschaftsminister Altmaier Niedernhausen und sprach und diskutierte in der Autalhalle mit ca. 1.000 Bürgern. Sein Kommentar zur Situation in Niedernhausen haben wir festgehalten und wollen Minister Altmaier auch daran messen: „In Niedernhausen ist die Leitungsführung nicht mehr zeitgemäß, wir müssen das ändern“. Voran gegangen war ein Demonstrationszug mit ca. 500 Bürgern. Die Presse, Funk und Fernsehen berichteten.

Zu der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus am 20. Februar 2019 reisten einige Vertreter unserer BI nach Berlin und hatten dort die Möglichkeit, mit Mitgliedern aller Parteien des Energieausschusses, die Problematik unserer Region beim Ultranet-Projekt anzusprechen, und auf Änderungsvorschläge bei der Novellierung des Energieausbaugesetzes (NABEG) erfolgreich zu drängen. In einigen Punkten wurde bei der Gesetzesformulierung, wenn auch entsprechend weich formuliert, auf unsere Änderungswünsche eingegangen.

So heißt es jetzt z.B. in der Begründung zum Gesetz: „Die Regelung ermöglicht eine Einbeziehung der Verlegung von Bestandstrassen bereits im Bundesfachplanungsverfahren. Dies kann zu einer Akzeptanzsteigerung führen. Die Regelung bezweckt eine Minderung der Gesamtbelastung vor Ort und damit eine Entlastung der Bevölkerung. Schwierige Konfliktlagen können im konkreten Einzelfall aufgelöst werden.“

Nach vielfachem Drängen von unserer Seite hat die Vorhabenträgerin Amprion auf einem Fachgespräch am 15.Mai in Bad Schwalbach und am 16.Mai in Hofheim erstmalig das Bewertungssystem und die Kriterien für eine Verschwenkung der Trassen und Korridore dargelegt. Mit dabei waren Vertreter des Landes Hessen, des Kreises, des RP-Darmstadt und der Gemeinden und Bürgerinitiativen. In diesem Treffen wurden Verschwenkungen in Idstein, Niedernhausen, Eppstein und Hofheim von Fa. Amprion noch als „drängt sich nicht auf“ bewertet.

Daraufhin wurden die Verschwenkungen von den Bürgerinitiativen unter diesen Bewertungskriterien, soweit notwendig, überarbeitet. Insbesondere die Verschwenkungen in Hofheim und Niedernhausen mussten tlw. abgeändert werden. Unsere BI hat eine, mittlerweile Variante D3 genannte, Alternativtrasse ausgearbeitet, die im August 2019 auch durch einen Beschluss der Gemeindevertreterversammlung Niedernhausen einstimmig verabschiedet wurde und jetzt auch vom RTK und vom hessischen Wirtschaftsministerium aufgegriffen wurde.

Einzelheiten über die möglichen Trassenverläufe in Idstein, Niedernhausen, Eppstein und Hofheim haben wir am 2.Sept. auf unserem 7. Ultranet-Forum zeitgleich mit dem Erörterungstermins in Limburg vorgestellt, bei dem wir maßgebliche Politiker aus allen betroffenen Städten und Gemeinden, vom RTK und MTK, vom Land Hessen und vom Bundestag für ihre Unterstützung gewinnen konnten. Alle Vertreter haben sich unisono für die von den Städten und Gemeinden inzwischen beschlossenen Verschwenkungen stark gemacht und dies Richtung Limburg an die BNA adressiert. Die Kommunen haben sich auf diesem Forum gegenseitig Ihre Unterstützung bei einer Klage beim Oberverwaltungsgericht für die Durchsetzung der Verschwenkungen zugesagt.

Gemeinsam mit Vertretern des hessischen Wirtschaftsministeriums haben wir Anfang Oktober einen weiteren Gesprächstermin bei der BNA zur ausführlichen Durchsprache des abgeänderten Verschwenkung-Vorschlags in Niedernhausen erreichen können. In diesem Termin in Bonn hat die BNA ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass die von den Kommunen und vom Land Hessen eingeforderte raumplanerische Verantwortung für Verschwenkungen von der BNA berücksichtigt und wahrgenommen wird. Die BNA hat dabei auch klar zu erkennen gegeben, dass eine Umlegung der Landestrassen neben Ultranet ein weiteres schlagendes Argument für eine Verschwenkung wäre.

Vertreter vom hessischen Wirtschaftsministerium haben jetzt die Aufgabe übernommen, neben der Verschwenkungen der Ultranet-Trasse alle jene Arbeiten zu koordinieren, die bereits jetzt für eine Verlagerung der Bahntrasse, Syna- und Westnetz-Trasse inkl. Umspannwerk notwendig geworden sind. Der Gemeinde Niedernhausen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, die raumplanerische Ziele der Gemeindeentwicklung einschließlich einer sinnvollen Verlegung des Umspannwerks aus dem Ortsgebiet gegenüber der BNA und der Landesregierung darzulegen und die Unterstützung bei einer Verlagerung des Umspannwerkes zuzusagen.

Nicht nur die Gemeinde Niedernhausen, sondern auch Idstein, Eppstein und Hofheim haben das Ziel im Rahmen der notwendigen Investitionen für Ultranet, in Ortsmitte und Randlage Möglichkeiten der urbanen Entwicklung zu schaffen, wenn die Leitungen und Umspanneinrichtungen verlagert werden. Das hessische Wirtschaftsministerium bindet inzwischen die wichtigsten Träger öffentlicher Belange einschließlich der Netzbetreiber so in eine Vorplanung ein, dass für die Verschwenkungen und als Vorbereitung für eine positive Entscheidung der BNA die genehmigungsrechtliche Machbarkeit bereits jetzt im Vorfeld zugesagt werden kann. Wir sind dabei in Kontakt mit dem Ministerium und leisten unseren Beitrag bei der Zusammenstellung dieser Informationen für die Bundesnetzagentur.

Dazu führen wir auch zahlreichen Gespräche und Telefonate mit den Abgeordneten des Bundestages, des hessischen Landtags und mit den begleiteten Rechtsanwälten.

Wir sind auf dem richtigen Weg und alle inzwischen auch von dem Kommunen getragenen Verschwenkungen sehen besseren Chancen auf eine Realisierung im kommenden Planfeststellungsverfahren entgegen als zu Beginn unserer Aktivitäten. Für Anfang nächsten Jahres planen wir ein weiteres Ultranet-Forum - mittlerweile das achte -, um über den Stand und die Aussichten einer Verschwenkung zu informieren. Damit wollen wir auch weiterhin Druck auf die BNA und auf alle Vertreter der Behörden ausüben, die Wünsche der Bürger, der Kommunen und des Landes zu berücksichtigen.

Wir sind schon weit gekommen, jetzt gilt es nicht locker zu lassen und unsere Ziele weiterhin konsequent zu verfolgen. Es bleibt noch viel zu tun, packen wir es an.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Glück, persönliches Wohlergehen und Erfolg.

Bürgerinitiative Niedernhausen Eppstein
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Neues zum Abschnitt E: Rommerskirchen – Weißenthurm

Amprion hat die Bundesfachplanungsunterlagen nach § 8 NABEG bei der Bundesnetzagentur eingereicht.

Die Behörde prüft die Unterlagen nun auf Vollständigkeit.
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Neues zum Abschnitt C: Osterath – Rommerskirchen

Im nördlichsten Abschnitt für Ultranet startet die Offenlage der Bundesfachplanungsunterlagen nach § 8 NABEG.

Vom 9. Dezember 2019 bis zum 8. Januar 2020 liegen die Unterlagen unter anderem in Meerbusch, Kaarst und im Kreishaus in Grevenbroich öffentlich aus und werden zeitgleich auch im Internet veröffentlicht. Anschließend haben die Träger öffentlicher Belange und Bürger noch bis zum 10. Februar 2020 Zeit, um sich zu dem Projekt zu äußern und Einwendungen bei der Bundesnetzagentur einzureichen.

Wir raten allen Betroffenen Bürgern sich rechtzeitig mit einer Einwendung an die Bundesnetzagentur zur wenden. Die örtlichen Bürgerinitiativen unterstützen Sie dabei gerne.
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Ultranet im Ortsbeirat
Aktuelle Informationen zur geplanten Ultranet-Trasse
Donnerstag, 21. November 2019 um 19.30 im Ratssaal des Rathauses Niedernhausen
Der Ortsbeirat Niedernhausen lädt ein!
Der Ortsbeirat Niedernhausen wird auf der nächsten öffentlichen Sitzung neben anderen Themen auch über die Ultranet-Verschwenkungstrasse Variante D3 beraten.
Hierzu hat er die Bürgerinitiative Niedernhausen.Eppstein eingeladen, um über den aktuellen Stand und über Aussichten für Niedernhausen zu berichten.
Alle an diesem Thema interessierten Bürger sind recht herzlich eingeladen.
Der Ortsbeirat tagt am Donnerstag, 21. November 2019 um 19.30 im Ratssaal des Rathauses.
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Ultranet im Ortsbeirat am 21. November

Der Ortsbeirat Niedernhausen wird auf seinem nächsten Treffen neben anderen Themen auch über die Ultranet-Verschwenkungstrasse beraten.

Hierzu hat er die Bürgerinitiative Niedernhausen.Eppstein eingeladen, um über den aktuellen Stand und über Aussichten für Niedernhausen zu berichten.

An diesem Thema interessierte Bürger sind recht herzlich eingeladen.

Da die Vortragszeit begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitiges Erscheinen.

Der Ortsbeirat tagt am 21.Nov. um 19.30 im Ratssaal des Rathauses.

Ein zahlreiches Erscheinen der Bürger wird unsere Sache mit Sicherheit unterstützen.
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Ultranet: Wie ist der aktuelle Stand?
Eine kurze Zusammenfassung der Bürgerinitiative Niedernhausen/Eppstein über die Entwicklungen in den letzten Monaten, in denen es mehrere wichtige Gespräche und Termine gegeben hat.

Auf einem sogenannten Fachgespräch am 15.Mai in Bad Schwalbach und am 16.Mai in Hofheim hat die Vorhabenträgerin Amprion erstmalig Bewertungssystem und –kriterien für Verschwenkungsvarianten den Bürgern vorgestellt. Die Ergebnisse dieses Fachgesprächs für Alternativtrassen aus Eppstein und Niedernhausen wurden von uns auf dem 7.Ultranet-Forum am 2.Sept. vorgestellt.

Basierend auf diesen Bewertungskriterien und zusätzlichen für das Land Hessen wichtigen Punkten hat unsere Bürgerinitiative die von Amprion im ersten Anlauf abgelehnte Konglomeratsvariante gemeinsam mit der Gemeinde Niedernhausen detailliert weiterentwickelt. Der ausgearbeitete Vorschlag der Bürgerinitiative inkl. Lageskizze wurde am 7.Juli der Vorhabenträgerin Amprion zugesandt.

Die mittlerweile Variante D3 genannte Alternativtrasse wurde in der Gemeinde Niedernhausen am runden Tisch mit uns weiter präzisiert und inzwischen auch durch einen Beschluss der Gemeindevertreterversammlung als eine von mehreren möglichen Alternativen Leitungsführungen offiziell einstimmig verabschiedet.

Auf dem 7.Ultranet-Forum am 2.Sept. haben wir alle Bürgermeister der betroffenen Gemeinden Eppstein, Idstein, Niedernhausen, Hofheim und Hünstetten gebeten, die offiziell und demokratisch beschlossenen Alternativen zur Verschwenkung des Ultranet Korridors aus ihren Gemeinden vorzustellen und zu erläutern. Auch Vertreter des Landes (Wirtschaftsprecher der Grünen, Fr Kaya Kinkel) und des Bundes (Hr. Willsch als Mitglied des Wirtschaftsausschusses) waren dabei. Von Niedernhausen wurde dabei offiziell die D3-Variante vorgestellt, die inzwischen auch von der Gemeinde an die Bundesnetzagentur und Amprion gesendet wurde. Von Eppstein wurde die Verschwenkung rund um Bremthal vorgestellt.

Zu unserem Erstaunen wurde uns auf dem Erörterungstermin am 2.Sept. in Limburg allerdings von Amprion mitgeteilt, dass der Vorschlag D3-Variante der Gemeinde Niedernhausen und der Bürgerinitiative, bei Amprion nicht bekannt sei, und dass deshalb auch keine Bewertung vorgenommen wurde. Wir haben daraufhin, gemeinsam mit der Gemeinde Niedernhausen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums des Landes Hessen, die Bundesnetzagentur zu einem weiteren Gesprächstermin zur D3–Variante von Niedernhausen dringend aufgefordert.

Der für Bremthal eingereichte Verschwenkungsvorschlag wurde im Erörterungstermin dahingehend erläutert, dass er im Rahmen des im nächsten Jahr folgenden Planfeststellungsverfahren zum genauen Trassenverlauf geprüft werden und entschieden werden soll. Für Eppstein stellen sich die Verschwenkungspläne bisher einfacher dar, weil die Versetzung der Masten innerhalb des bestehenden Korridors, der jetzt in der Fachplanung beschlossen wird, realisiert werden könnte.

Der von uns geforderte Gesprächstermin mit der BNetzA fand am 7.Okt. in Bonn mit Vertretern des hess. Wirtschaftsministeriums und dem Bürgermeister von Niedernhausen, sowie Vertretern der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. statt. Schon im Vorfeld hatten wir mit dem Land Hessen in Verbindung mit der Variante D3 die Verlegung aller Starkstromleitungen in Niedernhausen inklusive Umspannwerk besprochen, um baureifes Land in Ortsnähe zu gewinnen. Die Vertreter des Wirtschaftsministeriums haben in diesem Termin der BNetzA das große Interesse des Landes Hessen an der Verlegung aller ortsnahen Trassen inklusive der Syna- und Bahntrasse, sowie des Umspannwerks noch einmal dargelegt. Auch Niedernhausen führte die große Bedeutung einer mastenfreien Ortsmitte und einer Verlegung des Umspannwerkes für Niedernhausen für die zukünftige Ortsentwicklung detailliert aus. Die BNetzA bekundete das grundsätzliche Interesse, auch raumplanerische Verantwortung bei derart großen und wichtigen Projekten für die betroffenen Regionen wahrzunehmen.

Das hessische Wirtschaftsministerium hat inzwischen den Ball weiter aufgegriffen und Gespräche mit den Energieversorgern bzw. Netzbetreibern Syna und Bahn aufgenommen, um nicht nur in Niedernhausen, sondern auch im MTK die Bestandstrassen von Syna und Bahn mitverschwenken zu können. Natürlich sind wichtige Fragen damit verbunden, die in den nächsten Wochen und Monaten mit großem Einsatz zu klären sind. Dazu gehören
- Eine gemeinsame Absichtserklärung der Netzbetreiber, des Landes und der Kommunen zur Verschwenkung der Bestandstrasse neben der Ultranet-Trasse;
- Eine Ausarbeitung einer Finanzierungsmöglichkeit der Trassenverschwenkung, wobei auch dazu schon grundsätzliche Möglichkeiten ermittelt wurden und die grundsätzliche Lösbarkeit dieser wichtigen Frage von allen Beteiligten bereits ebenfalls klar geäußert wurde;
- Nicht nur in Niedernhausen ergeben sich durch diese Zukunftsvision hervorragende Möglichkeiten zur Entwicklung neuer und ansprechender Ortsbereiche; die Gemeinde Niedernhausen ist dabei, auch diesen Punkt konkret weiter vorwärts zu treiben;

Es hat sich viel getan in den letzten Monaten und besonders wurde deutlich, dass mit einer Verschwenkung der Ultranet-Trasse für die Gemeinden außergewöhnliche Chancen verbunden wären. Wir wollen mit Ihrer Hilfe weiter diese Ziele auch im nächsten Jahr verfolgen und bedanken uns ganz ausdrücklich an dieser Stelle auch für die Unterstützung aller unserer Mitglieder.

Bürgerinitiative Niedernhausen Eppstein
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Der Bundestagsabgeordnete Alexander Müller (FDP) hatte sich mit einem Schreiben an Jochen Homann, den Präsidenten der Bundesnetzagentur, gewandt mit der Bitte, die von der Gemeinde Niedernhausen in Zusammenarbeit mit den Bürger ausgearbeitete und eingereichte Verschwenkungsalternative intensiv zu berücksichtigen.
Die Antwort von Herrn Hormann:
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Die Mitstreiter aus Hofheim berichten über den Erörterungstermin in Limburg. ...

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Eine Klage ist nicht ausgeschlossen
Magistratsmitglied Jörg Huppertz spricht im Bremthaler Ortsbeirat zum Sachstand beim Thema Ultranet-Ausbau. Beruhigende Nachrichten gibt es nicht.

BREMTHAL - „Ihr seid doch schon durch die Hochspannungsleitung vorbelastet, da könnt ich das andere auch noch hinnehmen.“ So fasste Jörg Huppertz vom Magistrat die Haltung des Bundes und seines Vorhabenträgers Amprion zum Ultranet-Ausbau bei Bremthal im Ortsbeirat zusammen. Er besprach das Thema auf der Basis von zwei Vorlagen der Stadtverwaltung, zeitgleich mit dem Erörterungstermin. Da Bürgermeister Alexander Simon samt Anwalt dabei um die Interessen der Eppsteiner kämpft, vertrat ihn Huppertz bei der Sitzung im Ortsbeirat. „Der Erörterungstermin geht zwei Wochen lang“, berichtete Huppertz und hatte keine beruhigenden Nachrichten für die besorgten Bremthaler. Das Ergebnis des Erörterungstermins sei offen. „Wir wissen nicht, wie die Chancen sind, dass die Trasse verschwenkt wird“, betonte Huppertz.

[..]
(Paywall)

www.main-spitze.de/lokales/main-taunus/eppstein/eine-klage-ist-nicht-ausgeschlossen_20418336
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Die Hessenschau berichtete am 2. September über den Beginn des Erörterungstermines und den Protest dazu. ...

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7. Ultranet Forum

Gleich beginnt das 7. Ultranet Forum
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10 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

+++ Demo zu Beginn Erörterungstermin +++

Gestern, am 2. September, begann in Limburg der Erörterungstermin zu "unserem" Abschnitt der geplanten Ultranet Trasse.

Rund 100 Demonstranten der verschiedenen Bürgerinitiativen zeigten den Anwesenden Vertretern von Amprion und der Bundesnetzagentur, wir wichtig uns das Thema ist:

Für mastenfreie Wohngebiete!

Heute Abend, 3. September, findet ab 19 Uhr das 7. Ultranet Forum in der Autalhalle/Niedernhausen statt, wo wir über den aktuellen Stand informieren werden.
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Für mastenfreie Wohngebiete!

Wir fordern den im hes. Landesentwicklungsplan vorgegebenen Mindestabstand von 400m von Stromtrassen zu Wohngebieten:

Aktuell stehen wir vor der Jahrhundertchance, im Rahmen des Ultranet Ausbaues die Bestandstrasse aus den Wohngebieten zu bekommen.

Nach dem Erörterungstermin (2.-6. September in Limburg) von Amprion und der BNetzA wird der Trassenkorridor für die nächsten hundert Jahre festgelegt.

- Unterstützen Sie uns bei der Demonstration am 2. September um 11 Uhr in Limburg, um die Relevanz dieses Themas für uns Bürger allen Entscheidern klar zumachen.

- Besuchen Sie das 7. Ultranetforum am 3. September um 19 Uhr in der Autalhalle/Niedernhausen, um sich über die ersten beiden Tage des Erörterungstermines zu informieren.

- Sie haben im August 2018 Einspruch eingelegt? Dann dürfen Sie am 5.+6. September am Erörterungstermin für Betroffene Bürger teilnehmen. Nutzen Sie diese Chance!

verein.kein-ultranet.de/2019/08/29/2-september-demonstration-vor-ultranet-eroerterungstermin/

(Aufnahmeort: Niedernhausen/Schäfersberg, Fotograf: Rene Molitor)
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10 months ago

Hans Übler

Nach dem Kurzschluss gestern Abend im Umspannwerk Niedernhausen stellt sich die Frage nach der Sicherheit vor Ort:

Manchmal kann es auch zu einem Brand kommen und es stellt sich die Frage nach dem Sicherheitskonzept der Feuerwehr und nach dem Schutz der umliegenden Bevölkerung!

www1.wdr.de/.../brand-umspannwerk-unna...
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Für mastenfreie Wohngebiete!

Wir fordern den im hes. Landesentwicklungsplan vorgegebenen Mindestabstand von 400m von Stromtrassen zu Wohngebieten:

Aktuell stehen wir vor der Jahrhundertchance, im Rahmen des Ultranet Ausbaues die Bestandstrasse aus den Wohngebieten zu bekommen.

Nach dem Erörterungstermin (2.-6. September in Limburg) von Amprion und der BNetzA wird der Trassenkorridor für die nächsten hundert Jahre festgelegt.

- Unterstützen Sie uns bei der Demonstration am 2. September um 11 Uhr in Limburg, um die Relevanz dieses Themas für uns Bürger allen Entscheidern klar zumachen.

- Besuchen Sie das 7. Ultranetforum am 3. September um 19 Uhr in der Autalhalle/Niedernhausen, um sich über die ersten beiden Tage des Erörterungstermines zu informieren.

- Sie haben im August 2018 Einspruch eingelegt? Dann dürfen Sie am 5.+6. September am Erörterungstermin für Betroffene Bürger teilnehmen. Nutzen Sie diese Chance!

verein.kein-ultranet.de/2019/08/29/2-september-demonstration-vor-ultranet-eroerterungstermin/

(Aufnahmeort: Niedernhausen/Theistalschule, Fotograf: Rene Molitor)
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Für mastenfreie Wohngebiete!

Wir fordern den im hes. Landesentwicklungsplan vorgegebenen Mindestabstand von 400m von Stromtrassen zu Wohngebieten:

Aktuell stehen wir vor der Jahrhundertchance, im Rahmen des Ultranet Ausbaues, die Bestandstrasse aus den Wohngebieten zu bekommen.

Nach dem Erörterungstermin (2.-6. September in Limburg) von Amprion und der BNetzA wird der Trassenkorridor für die nächsten hundert Jahre festgelegt.

- Unterstützen Sie uns bei der Demonstration am 2. September um 11 Uhr in Limburg, um die Relevanz dieses Themas für uns Bürger allen Entscheidern klar zu machen.

- Besuchen Sie das 7. Ultranetforum am 3. September um 19 Uhr in der Autalhalle/Niedernhausen, um sich über die ersten beiden Tage des Erörterungstermines zu informieren.

- Sie haben im August 2018 Einspruch eingelegt? Dann dürfen Sie am 5.+6. September am Erörterungstermin für Betroffene Bürger teilnehmen. Nutzen Sie diese Chance!

verein.kein-ultranet.de/2019/08/29/2-september-demonstration-vor-ultranet-eroerterungstermin/

(Aufnahmeort: Niedernhausen/Am Buchwaldskopf, Fotograf: Rene Molitor)
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Für mastenfreie Wohngebiete!

Wir fordern den im hes. Landesentwicklungsplan vorgegebenen Mindestabstand von 400m von Stromtrassen zu Wohngebieten:

Aktuell stehen wir vor der Jahrhundertchance, im Rahmen des Ultranet Ausbaues die Bestandstrasse aus den Wohngebieten zu bekommen.

Nach dem Erörterungstermin (2.-6. September in Limburg) von Amprion und der BNetzA wird der Trassenkorridor für die nächsten hundert Jahre festgelegt.

- Unterstützen Sie uns bei der Demonstration am 2. September um 11 Uhr in Limburg, um die Relevanz dieses Themas für uns Bürger allen Entscheidern klar zumachen.

- Besuchen Sie das 7. Ultranetforum am 3. September um 19 Uhr in der Autalhalle/Niedernhausen, um sich über die ersten beiden Tage des Erörterungstermines zu informieren.

- Sie haben im August 2018 Einspruch eingelegt? Dann dürfen Sie am 5.+6. September am Erörterungstermin für Betroffene Bürger teilnehmen. Nutzen Sie diese Chance!

verein.kein-ultranet.de/2019/08/29/2-september-demonstration-vor-ultranet-eroerterungstermin/

(Aufnahmeort: Niedernhausen/Schäfersberg, Fotograf: Rene Molitor)
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+++ Drohne gesucht +++

Liebe Mitstreiter,

es ist unser Anliegen Niedernhausen mastenfrei zu bekommen.

Um Berichte in der Presse, wie auch eine anstehende Präsentation in Berlin, mit eindrucksvollen Bildern zu untermauern, benötigen wir Bildmaterial, welches die Situation in Niedernhausen darstellt:

Ein von Hochspannungsleitungen durchschnittener Ort.

Wer in Niedernhausen oder im Umfeld hat eine Drohne mit guter Kamera und würde die Bürgerinitiative unterstützen?

Es geht um Luftaufnahmen aus etwa 5 Perspektiven aus verschiedenen Höhen.

Bitte per PN bei Niclas melden, danke!
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Die geplante Ultranet Trasse vor dem heutigen schönen Sonnenuntergang.

Niemand sollte diese Perspektive von seinem Schlafzimmer aus sehen müssen.

Wir fordern 400m Abstand zur Wohnbebauung!

Niedernhausen ist dem einen großen Schritt näher gekommen, in dem die so genannte D3 Variante in der Gemeindevertretersitzung einstimmig beschlossen wurde.

Dies ist ein starkes Zeichen gegenüber Amprion und der Bundesnetzagentur - die über den Trassenverlauf nach dem Erörterungstermin entscheiden wird.

Mehr zur D3 Variante und dem Beschluss der Gemeindevertretersitzung folgt in Kürze - voraussichtlich am Sonntag.
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Liebe Mitstreiter

Zurzeit häufen sich die mit Ultranet im Zusammenhang stehenden Veranstaltungen.

Wie bereits angekündigt findet vom 2. bis zum 6.Sept. in der Stadthalle Limburg die kurzfristig angesetzte Erörterung für Abschnitt D statt.

Wir wollen uns am Eröffnungstag, dem 2.Sept., um 11Uhr vor der Stadthalle zu einer Kundgebung treffen.

Das Aktionsbündnis-Ultranet hat hierfür bei der Ordnungsbehörde eine Genehmigung beantragt. Plakate oder Banner können mitgebracht werden, stehen aber auch von unserer letzten Demo zur Verfügung.

Presse, Rundfunk und TV sind zur Berichterstattung eingeladen. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung bei dieser Veranstaltung.

Teilnahmeberechtigt an der Erörterung sind neben dem Vorhabenträger diejenigen, die Einwendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben haben, sowie die betroffenen Träger öffentlicher Belange.

Es wird darum gebeten, sich anzumelden unter www.netzausbau.de/et-limburg.

Die Erörterung findet in der Stadthalle Limburg, Hospitalstraße 4, 65549 Limburg a. d. Lahn statt.

Näheres zur Erörterung und zur Tagesordnung finden Sie unter:

www.netzausbau.de/SharedDocs/Termine/DE/Veranstaltungen/2019/190902_ET2D_Limburg.html
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11 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

Update: Der Termin am 3. September 2019 bleibt bestehen - wir werden an diesem Tag bereits die wichtigsten Neuigkeiten des Erörterungstermines der Bundesnetzagentur vorliegen haben.

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Hintergrund: Die Bürgerinitiative.Niedernhausen.Eppstein (BNE) veranstaltet am 3. September ab 19 Uhr das 7.Ultranet-Forum in der Autalhalle/Niedernhausen.

Die Bundesnetzagentur hat kurzfristig den Erörterungstermin (2.-6. September) parallel zu unserer Veranstaltung (3. September) angekündigt. Deshalb stand kurzzeitig eine Terminverschiebung im Raum.

Da uns zu dem geplanten Termin des 7. Ultranetforums bereits neue Informationen aus dem Erörterungstermin vorliegen werden, haben wir uns entschieden, den geplanten Termin beizubehalten.

So haben betroffene Bürger zu dem für sie vorgesehenen Termin (5. & 6. September) die Möglichkeit diesen vorbereitet wahrzunehmen.
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+++ Ultranet Erörterungstermin für Abschnitt D +++

auch wenn der Erörterungstermin des Abschnittes D seit langem erwartet wurde - die Bekanntmachung überraschte dann doch sehr:

Mit nur zwei Wochen Vorlauf kündigt die Bundesnetzagentur heute den Erörterungstermin für den 2.-6. September in der Stadthalle Limburg an.

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Der zeitliche Vorlauf erinnert sehr an den Sommer 2018, als Amprion und die Bundesnetzagentur betroffenen Bürgern 30 Tage für die Prüfung und Beanstandung von rund 17 Aktenordner einräumte - mitten in den Sommerferien. Ein weiterer Versuch mit absichtlich kurz gesetzten Fristen die gesetzlich vorgesehene Bürgerbeteiligung zu erschweren!

Doch 2018 misslang dies: mehrere Landkreise, Städte und Gemeinden arbeiteten mit der Anwaltskanzlei W2K und den Bürgerinitativen zusammen und erstellten den Einspruchs-Konfigurator, mit dessen Hilfe mehrere tausend betroffenen Bürger die Möglichkeit hatten, Ihren persönlichen Einspruch an die Bundesnetzagentur zu richten.

Damit hatte dort niemand gerechnet! Der vor Ende 2018 avisierte Erörterungstermin musste verschoben werden.

Nun steht der Termin fest, nach dem die Festlegung auf den Trassenverlauf erfolgen wird:

vom 02.09.2019 bis zum 06.09.2019

in der
Stadthalle Limburg
Hospitalstraße 4
65549 Limburg a. d. Lahn

Der Erörterungstermin soll wie folgt gegliedert werden:

Tagesordnung
Montag, 02.09.2019, ab 12:30 Uhr
Erörterung der Verschwenkungsvorschläge für den Bereich des
Landes Rheinland-Pfalz

Dienstag, 03.09.2019, ab 9:00 Uhr
Erörterung der Verschwenkungsvorschläge für den Bereich des
Landes Hessen

Mittwoch, 04.09.2019, ab 9:00 Uhr
Erörterung von Stellungnahmen, insbesondere folgender Träger
öffentlicher Belange

∙ Regierungspräsidium Darmstadt
∙ Zentralstelle der Forstverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz
∙ Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord
∙ Kreisverwaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg
∙ Kreisverwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises
∙ Bundesamt für Naturschutz
∙ Naturschutzbund Deutschland
∙ Rhein-Main-Deponie GmbH

Donnerstag, 05.09.2019, ab 9:00 Uhr
Erörterung weiterer Stellungnahmen und Einwendungen von Trägern
öffentlicher Belange, anerkannten Vereinigungen und Privatpersonen

Freitag, 06.09.2019, ab 9:00 Uhr bis spätestens 13:00 Uhr
Erörterung weiterer Stellungnahmen und Einwendungen von Trägern
öffentlicher Belange, anerkannten Vereinigungen und Privatpersonen
Diese Themen und Einwendungen bzw. Stellungnahmen werden
nacheinander erörtert und abgeschlossen. Für den Fall, dass die
Erörterung am 06.09.2019 nicht abgeschlossen werden kann, wird
die Fortsetzung des Termins bekannt gegeben.

Einlass ist am Montag, 02.09.2019 eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn, an allen anderen Tagen eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Zum Einlass ist eine Legitimation durch Vorlage eines amtlichen Ausweises erforderlich. Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.

Teilnahmeberechtigt sind neben dem Vorhabenträger
diejenigen, die Einwendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben haben, sowie die betroffenen Träger öffentlicher Belange.

Es wird darum gebeten, sich anzumelden unter
www.netzausbau.de/et-limburg.

Bekanntmachung:
www.netzausbau.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veranstaltungen/2019/ET_2D_Bekanntmachung.pdf;jsessioni...

Ankündigung der Bundesnetzagentur: www.netzausbau.de/SharedDocs/Termine/DE/Veranstaltungen/2019/190902_ET2D_Limburg.html

Dieser Beitrag wird laufend erweitert. Folge Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein für Updates und weitere Infos!
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Ultranet: Hoffnung auf „Jahrhundert-Chance“

Der Ortsbeirat Niedernhausen fordert: Gemeinde soll sich für Verschwenkung der Trasse einsetzen.

NIEDERNHAUSEN - (red). Um die Möglichkeit, alle Leitungen, die parallel zur Ultranet- Trasse verlaufen, aus den Wohngebieten herauzuverschwenken, fordert der Ortsbeirat Niedernhausen die aktive Unterstützung der Gemeinde Niedernhausen zur Findung einer alternativen Ultranet-Trasse. In seiner jüngsten Sitzung hat der Ortsbeirat mit einem einstimmigen Beschluss den Gemeindevorstand aufgefordert, die Umsetzung von mindestens einer alternativen Ultranet-Trasse zu ermöglichen. „Im Besonderen die von der Firma Amprion bezeichnete Konglomerat-Trasse ist zu berücksichtigen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Ortsbeirates.

Neue Forderungen in Hofheim von Jens Deutschendorf, Staatssekretär des hessischen Wirtschaftsministeriums, aus dem Juni machten dies möglich. Netzbetreiber Amprion sei aufgefordert, komplette Verschwenkungen aller parallel verlaufenden Leitungen zu planen. Sollten alle Leitungen um Niedernhausen herumgeführt werden, könnten alle bestehenden Strommasten mitverlegt werden, das hieße die Strommasten im Ortskern von Niedernhausen würden verschwinden.

Wenn noch das Strom-Umspannwerk aus der Dorfmitte verschwinden könnte, seien in Niedernhausen die meisten Strommasten rückgebaut und für die weitere Entwicklung des Ortes sei viel Platz geschaffen, sieht der Ortsbeirat eine „Jahrhundert-Chance“.

www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/ultranet-hoffnung-auf-jahrhundert-c...
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11 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

Die Bürgerinitiative.Niedernhausen.Eppstein (BNE) veranstaltet am 3.September um 19.00 das 7.Ultranet-Forum in der Autalhalle/Niedernhausen. Das ursprünglich für den 19.08. geplante Forum musste aus organisatorischen und terminlichen Gründen verschoben werden.

Ziel der Veranstaltung ist es, die BNetzA unmissverständlich aufzufordern, den Auftrag von der Politik und den Bürgern nach kleinräumigen Verschwenkungen in Bezug auf Ultranet und die Bestandstrasse wahrzunehmen.

Kommunen und Bürgerinitiativen entlang der vorgesehenen Trasse haben bei der Vorhabenträgerin Amprion Vorschläge für Trassenverschwenkungen eingereicht, die den Schutz existierender Wohngebiete berücksichtigen und auch die Möglichkeiten einer kommunalen Entwicklung vorsehen.

Die Vorhabenträgerin informierte die BNE kürzlich, dass aus zeitlichen Gründen keine weiteren Veranstaltungen oder Fachgespräche zu Verschwenkungen vorgesehen sind. In den bisherigen Unterlagen von Amprion waren die Trassenverschwenkungen allerdings unvollständig aufgeführt, die Bewertungen haben die raumplanerischen Aspekte der Gemeinden vollständig außer Acht gelassen, sodass befürchtet werden muss, dass die Vorhabenträgerin jegliche Verschwenkung rundwegs ablehnen wird.

Auch von der Bundesnetzagentur hat man bisher keine klaren Signale erhalten, dass raumplanerische Aspekte und ein vernünftiger Schutz der Bevölkerung von der Vorhabenträgerin eingefordert werden.

Zur Information der Mitbürger in der betroffenen Region, wie die Politik mit dieser völlig unbefriedigenden Situation umgehen kann und vor allem, was getan werden kann, um den politischen Willen nach kleinräumigen Verschwenkungen auch umzusetzen, plant die Bürgerinitiative am 3.Sept. das 7.Ultranet-Forum im Rahmen einer Podiumsdiskussion.

Eingeladen hierzu sind die Bürgermeister der Städte und Gemeinden Hofheim, Eppstein, Niedernhausen, Idstein, Hünstetten, die Rechtsanwaltskanzlei W2K und Vertreter vom hess. Wirtschaftsministerium sowie von der BNetzA. Die Landräte des Main-Taunus-Kreises und des Rheingau-Taunus-Kreises, bzw. deren Vertreter haben die Teilnahme bereits zugesagt.
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In Schatten der Masten protestieren rund 75 Betroffene heute vor dem Niedernhausener Rathaus, wo sich der Petitionsausschuss des hes Landtages mit Vertretern der Niedernhausener und Eppsteiner Kommunalpolitik trifft. ...

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Der Protest sammelt sich, gleich trifft sich der Petitionsausschuss im Niedernhausener RathausDer Protest sammelt sich. Gleich beginnt der Petitionsausschuss. ...

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11 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

Der Protest sammelt sich. Gleich beginnt der Petitionsausschuss. ...

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+++ DEMO AUFRUF +++

1780 - so viele Bürgerunterschriften finden sich unter der Petition der Bürgerinitiativen an den hessischen Landtag für mastfreie Wohngebiete!

Der Petitionsausschuss wird am 5. August um 14 Uhr in Niedernhausen - stellvertretend für Idstein, Eppstein, Hofheim etc. - sich ein Bild von den Gegebenheiten machen.

Sie fordern ebenfalls mastfreie Wohngebiete und eine Entlastung der Bürger, statt diese immer weiter zu belasten?

Zeigen Sie dies durch Ihre Teilnahme an einer Demonstration vor dem Niedernhausener Rathaus: Bitte erscheinen Sie reichlich, gerne mit Ihren Kindern, um dem Petitionsausschuss die Relevanz des Themas in der Bevölkerung zu demonstrieren!

Treffpunkt: vor dem Niedernhausener Rathaus, 13:30 Uhr bis etwa 14:30 Uhr!

Noch sind Sommerferien und der Termin liegt auch in der üblichen Arbeitszeit - bitte sprechen Sie deshalb Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannte darauf an!
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Der Runde Tisch ist ein außerparlamentarisches Gremium, das Lösungsvorschläge für Ultranet-Verschwenkungen diskutiert und ausarbeitet, die intern nach Möglichkeit einvernehmlich beschlossen und dann den Gemeindegremien zum Beschluss vorgelegt werden.

Beim nächsten Treffen Mitte August nehmen voraussichtlich teil:

- Der Bürgermeister
- Fraktionsmitglieder der in der Gemeindevertretung anwesenden Partei
- Vors. Der Gemeindevertretung
- Vertreter der Gemeindeverwaltung
- Ein Fachexperte
- Vertreter der BI

verein.kein-ultranet.de/2019/07/25/haeufig-gestellte-fragen/
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Im Juli und August stehen - trotz Ferienzeit - mehrere wichtige Termine an:

Am 5. August wird der Petitionsausschuss des Hessischen Landtages nach Niedernhausen kommen, dazu wird in kürze ein separater Bericht hier erscheinen.

Mitte August trifft sich der runde Tisch Ultranet in Niedernhausen, um über die mögliche Verschwenkungsvariante - D3 - und andere Themen zu diskutieren. Ziel ist die Abstimmung einer mehrheitsfähigen Beschlussvorlage für eine Sitzung der Gemeindevertretung, die ebenfalls im August stattfinden wird.

Die in der Gemeindevertretung beschlossene Variante wird Ampion und der Bundesnetzagentur zur Prüfung vorgelegt.

Am 19. August wird ein weiteres Ultranet Forum in der Niedernhausener Autalhalle stattfinden.

Für Herbst rechnen wir mit dem Erörterungsstermin, bei dem auf die tausenden Einwände der Bevölkerung eingegangen wird.

Erst nach dem Erörterungstermin wird sich die Bundesnetzagentur auf den genauen Verlauf der Trasse festlegen.

verein.kein-ultranet.de/2019/07/25/haeufig-gestellte-fragen/
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Die D3 Variante ist ein 1km breiter Korridor, der alle Ortsteile von Niedernhausen maximal entlasten soll. Er befindet sich gerade in der Finetuning-Phase durch die Gemeindeverwaltung und soll Mitte August am Runden Tisch Ultranet vorgestellt.

Der Runde Tisch in der Gemeinde begeleitet den optimalen und effizientesten Weg zur Umsetzung mit der Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde beim Bundeswirtschaftsministerium und der Vorhabenträgerin Amprion.

verein.kein-ultranet.de/2019/07/25/haeufig-gestellte-fragen/
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12 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

Für unseren Trassenabschnitt werden eine Erdverkabelung und die linksrheinische Alternativtrasse durch Amprion leider definitiv ausgeschlossen.

Das Land Hessen sowie die Gemeinde stehen jedoch voll hinter einer lokalen Verschwenkung und zwar nicht nur einer Verschwenkung der Ultranet-Trasse, sondern gleichzeitig auch der Syna- und Bahnstromtrassen.

Im Mai forderte Wirtschaftsminister Al Wazir die Bundesnetzagentur auf, lokale Trassenverschwenkungen um die Wohngebiete durchzuführen und gleichzeitig die Syna/Bahn-Leitung mit zu verschwenken. Er verwies dabei auf die Vorschläge der Kommunen und Bürgerinitiativen für alternative Trassenführungen.

Die BI und die Gemeinde entwickelten gemeinsam die sogenannte „D3–Variante“, die den geforderten 400m-Abstand zur Wohnbebauung einhält, alle Siedlungsgebiete in Niedernhausen maximal entlastet und seit Juni vom Ortsbeirat Niedernhausen offiziell unterstützt wird.

Jedoch wurde in den letzten Wochen deutlich, wie wichtig eine aktive Strategie der gesamten Gemeinde (aller Fraktionen und Ortsteile) für die Umsetzung einer Trassenverschwenkung ist.

Nur mit Einigkeit lassen sich alternative Varianten bei der Bundesnetzagentur und Amprion durchsetzen.

Der komplette Artikel ist hier zu finden:
verein.kein-ultranet.de/2019/07/15/gemeinde-niedernhausen-und-buergerinitiative-kaempfen-gemeinsa...

In der VRM Presse wurde dazu am 18. Juli berichtet: www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/keine-stromtrasse-in-wohngebieten_202...
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12 months ago

Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen Eppstein

+++ Achtung: An Neuigkeiten zu Ultranet interessiert? +++

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Die Pulheimer Bürgerinitiative gegen Ultranet berichtet in ihrem Newsletter, dass auch die CDU Fraktion in NRW sich für eine Verschwenkung von Bestandstrassen aus Wohngebieten im Rahmen des Ultranet Ausbaus ausspricht.

Wir fordern, dass entlang des gesamten geplanten Ultranet Trassenverlaufes die 380 kV Bestandstrasse auf den Mindestabstand von 400m zu Wohngebieten verschwenkt wird!

Das "Schutzgut Mensch" muss beachtet werden. Die Bürger müssen ent- statt immer weiter belastet zu werden.

verein.kein-ultranet.de/2019/07/05/nabeg-reform/
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Mastenfreies Niedernhausen?

Rückenwind aus Wiesbaden: Land Hessen stärkt Taunusgemeinde den Rücken. FDP bringt Dringlichkeitsantrag im Kreistag ein.

NIEDERNHAUSEN - Ein Lichtblick für die Niedernhausener in punkto Ultranet-Trasse. Wie Bürgermeister Joachim Reimann berichtet, habe Jens Deutschendorf, der Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium, bei einem Gespräch mit Vertretern aller von der geplanten Ultranet-Trasse betroffenen Kommunen im Rheingau-Taunus- und Main-Taunus-Kreis erklärt, dass die hessische Landesregierung im Rahmen des Ultranet-Projekts die Bundesnetzagentur als zuständige Planungsbehörde in der Pflicht sehe, die Kommunen bei der näheren Untersuchung von durch die Städte und Gemeinden eingebrachten Alternativtrassen zu unterstützen. Die bisherige Zusammenarbeit sei aus Sicht der Landesregierung nicht hinreichend.
„Besonders erfreulich für uns als Kommunen und auch für die anwesenden Vertreter der Bürgerinitiativen war allerdings die klar geäußerte Erwartung des Landes, dass im Rahmen von möglichen Verschwenkungen alle Stromtrassen aus den Ortslagen zu verschwinden hätten – nicht nur die eigentliche Ultranetleitung und die bestehende 380 kV-Drehstromleitung. Damit haben wir nun deutlichen Rückenwind aus Wiesbaden zusammen mit neuen Perspektiven einer mastenfreien Gemeinde erhalten. Das macht Mut für die folgenden Schritte und motiviert uns noch mehr in unserem Einsatz gegen die jetzigen Planungen“, erklärt Bürgermeister Joachim Reimann.
Unterdessen haben sich die Kommunalpolitik in Niedernhausen parteiübergreifend sowie die Bürgerinitiative bei einem runden Tisch unter Leitung des Bürgermeisters einvernehmlich auf das weitere Vorgehen verständigt.
Auch aus Niedernhausener Sicht sollen Bundesnetzagentur und der Vorhabenträger Amprion in die Pflicht genommen werden, besser mit den Kommunen zusammenzuarbeiten. Einer von Amprion gesetzten Frist zur Zuarbeit aus den betroffenen Städten und Gemeinden sei mangels rechtlicher Relevanz und aufgrund fehlender Informationen eine Absage erteilt worden. Amprion habe mittlerweile reagiert, wie Rathauschef Reimann mitteilt, und habe nun die Kommunen des Idsteiner Landes zu Einzelgesprächen Ende Juni eingeladen.
FDP unzufrieden über Planungsverlauf
Weiterhin höchst unzufrieden ist die FDP-Kreistagsfraktion über den Planungsverlauf für die Ultranet-Trasse im Rheingau-Taunus-Kreis. Die FDP habe deshalb für die nächste Kreistagssitzung einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, in dem die Firma Amprion sowie die Bundesnetzagentur aufgefordert würden, im Rahmen der Bundesfachplanung und Planfeststellung für die Ultranet-Trasse im Abschnitt D alle fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen, die vorgeschlagenen Alternativtrassen der im Rheingau-Taunus-Kreis betroffenen Städte und Gemeinden Hünstetten, Idstein und Niedernhausen zu realisieren.

www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/mastenfreies-niedernhausen_20208214
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Liebe Mitstreiter

Zum Fachgespräch Trassenvarianten im Rheingau-Taunus-Kreis in Bad Schwalbach am 15.Mai hatte die Vorhabenträgerin Amprion auch Mitglieder der Bürgerinitiativen eingeladen, außerdem Vertreter der Verwaltung der Kommunen, die Fachbehörden des Kreises, sowie Vertreter der Landes- und der Regionalplanungsbehörde und des Regierungspräsidium Darmstadt - sowie Vertreter der Bundesnetzagentur. Eine ähnliche Veranstaltung fand am darauf folgenden Tag für den Main-Taunus-Kreis in Hofheim statt.

In dieser dem offiziellen Erörterungstermin vorgezogenen Gesprächsrunde wurden die eingereichten Verschwenkungsvarianten der Ultranettrasse vorgestellt. Die Entscheidungskriterien für die Varianten wurden dem Zustand der Bestandstrasse gegenübergestellt. So erhielt z.B. das Kriterium Schutzgut Mensch - eines von vielen neben Denkmalschutz - bei einer Gleichstromleitung auf der Bestandstrasse im Vergleich zur Alternative die Bewertung „Siedlungsnähe unverändert“. Man hatte generell den Eindruck, dass das Schutzgut Mensch kaum Einfluss auf die Kriterienbewertung hatte.

Das Ziel der Vortragenden wurde schnell klar. Eine faire und objektive Gegenüberstellung der Entscheidungs- und Bewilligungskriterien, die die Belange der Bürger berücksichtigt, wurde nicht vorgenommen und war nicht beabsichtigt. Bei dieser Art der Bewertung wird die Bestandstrasse immer als die günstigere hervorgehen.

Die Vorhabenträgerin ging auf keinen der von den Kommunen und Bürgern vorgebrachten Lösungsvorschlägen auch nur annähernd positiv ein. Für den Fall einer vorgeschlagenen Trassenverlegung entlang der A3/ICE-Trasse z.B., was technisch durchaus möglich sei, jedoch ein aufwendiges Bewilligungsverfahren mit sich bringe, sollten sich Kommunen und Bürgerinitiative gefälligst selbst um die nötigen Genehmigungen kümmern. Ein dreister Vorschlag, wenn man bedenkt, dass sich das Projekt seit 2012 mit der Planung und Hütung einer Bestandstrasse beschäftigt. Allein es fehlt der Wille, den Leitungsverlauf bürgergerecht und siedlungsfern zu verlegen.

Hat sich die Gleichstromleitung einmal als Bestandstrasse etabliert, ist mit Vervielfachung der Transportkapazität, Zusatzbeseilung und Mastenerhöhung zu rechnen, denn es ist erklärter Wille der hessischen Landesregierung bestehende HGÜ-Leitungen verstärkt zu nutzen und auszubauen. Die Nähe zur Besiedlung spielt dann keine Rolle mehr.

Aus rein formalistischen Gründen wurden 3 Vorschläge (Wallrabenstein, Idstein und Bremthal) in die nächste Planungsstufe mitgenommen, denn sie lagen im 1km-Korridor. Die vorgestellten Bewertungskriterien bestehen weiterhin. Bei allen anderen Vorschlägen, speziell in Niedernhausen, werden sich Kommunen und Bürgerinitiativen zusammensetzen müssen, um das Konglomerat aus Belangen und Hindernissen auszuräumen und um am Planungsfortschritt teilzunehmen.

Die existierende Transittrasse, die seinerzeit als Billigstlösung für die neue Mega-Leitung gewählt wurde, verläuft mitten durch das Rhein-Main-Gebiet, eines von Deutschland am dichtesten besiedelten Regionen. Es ist daher verstärkt Schutz für die dort wohnende Bevölkerung gefordert, was allerdings auch mit Kosten verbunden sein wird. Es wird der Einsatz der Politiker von Bund und Land gefordert sein, um zu adäquaten, bürgerfreundlichen Lösungen zu gelangen.
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Die Bundesnetzagentur hat den nächsten Abschnitt des Projektes Ultranet durchgewunken. Sämtliche Inhalte von Stellungnahmen seitens der Kommunen und Bürger wurden erneut ignoriert. ...

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"Voraussichtliche erhebliche Umweltauswirkung mit erhöhter Bedeutung"

- Amprion
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