2. September: Demonstration vor Ultranet Erörterungstermin

Der folgende Text wurde uns von unserer Mitstreiterin Franziska Hennerkes vom Aktionsbündnis Ultranet, mit der Bitte diesen zu veröffentlichen, zugeschickt: Liebe Mitstreiter, wie ihr sicherlich bereits über die verschiedensten Kanäle erfahren habt, hat die Bundesnetzagentur sehr kurzfristig den Erörterungstermin für den Abschnitt D der Ultranettrasse festgelegt. Er findet in der Zeit vom 02.-06. September 2019 in der Stadthalle Limburg statt. Im Ergebnis dieser Veranstaltung wird ein verbindlicher Trassenkorridor festgelegt! Daher ist dieser Termin sehr wichtig für uns! Ablauf/Bekanntmachung: https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veranstaltungen/2019/ET_2D_Bekanntmachung.pdf?__blob=publicationFile https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Termine/DE/Veranstaltungen/2019/190902_ET2D_Limburg.html Karin Lübbers aus Hofheim hat für das Aktionsbündnis eine Demonstration vor dem Erörtungstermin angemeldet. Sie hat heute vor Ort die[…]

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Einladung Ultranet Forum am 3. September 2019

7. Ultranet Forum: 3. September 2019

Die Bürgerinitiative.Niedernhausen.Eppstein (BNE) veranstaltet am 3.September um 19.00 das 7.Ultranet-Forum in der Autalhalle/Niedernhausen. Das ursprünglich für den 19.08. geplante Forum musste aus organisatorischen und terminlichen Gründen verschoben werden. Update: Die Bundesnetzagentur hat kurzfristig den Erörterungstermin parallel zu unserer Veranstaltung (2.-6. September) angekündigt. Deshalb stand kurzzeitig eine Terminverschiebung im Raum. Da uns zu dem geplanten Termin des 7. Ultranetforums bereits neue Informationen aus dem Erörterungstermin vorliegen werden, haben wir uns entschieden, den geplanten Termin beizubehalten.   So haben betroffene Bürger zu dem für sie vorgesehenen Termin (5. & 6. September) die Möglichkeit diesen vorbereitet wahrzunehmen. Ziel der Veranstaltung ist es, die[…]

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Pressemitteilung: Gemeinde Niedernhausen und Bürgerinitiative kämpfen gemeinsam um Trassenverschwenkung

Das Interesse der Bürger an Ultranet und einer konsequenten Trassenverschwenkung der Hochspannungstrassen aus den Siedlungsgebieten in Niedernhausen steigt weiter an und nimmt beständig Fahrt auf.  Dies stellt die Bürgerinitiative wegen der ständig steigenden Nachfragen der Bürger und aufgrund der Ergebnisse intensiver Gespräche mit allen Fraktionen in Niedernhausen fest.  Erst im Februar dieses Jahres besuchte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Rahmen seiner dritten „Netzreise“ Niedernhausen und versprach nach einem ersten Eindruck der Leitungssituation vor Ort und in der voll besetzten Autalhalle vor ca. 1000 Besuchern, dass die Leitungsführung in Niedernhausen nicht mehr zeitgemäß sei und sich sein Ministerium für eine örtlich begrenzte Verschwenkung einsetzen werde. Die Bürgerinitiative nimmt ihn jetzt beim Wort und hat sich erneut an Minister Altmaier gewendet, diesen Worten tatkräftige Unterstützung folgen zu lassen. Auch das[…]

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Jahresmitgliederversammlung

Am 27.6.2019 fand in der Autalhalle unter reger Beteiligung der aktiven Mitglieder die Jahreshauptversammlung der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. statt. Wichtigste Tagesordnungspunkte waren die Entlastung des Vorstands und die Wahl eines neuen Vorstands für die nächsten zwei Jahre. Rainer Wegner wurde als 1. Vorsitzender  und Dr. Dirk Lorbach als 2. Vorsitzender wiedergewählt. Die Kassenlage wurden von den beiden Kassenprüfern geprüft und die ordentliche  Buchführung und der Bericht des Kassenwartes Dirk Schaper sehr gelobt. Auch Dirk Schaper wurde als Kassenwart für die nächsten 2 Jahre bestätigt. Im weiteren Verlauf wurden die nächsten Aktivitäten besprochen und die Strategie des weiteren Vorgehens festgelegt. Über die entpsrechenden Aktivitäten werden[…]

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„Die Jahrhundert – Chance für Niedernhausen“

Die Gemeinde Niedernhausen hat die einmalige Chance, sich von den den Ort durchschneidenden Stromleitungen zu trennen. Hierzu beschloss der Ortsbeirat Niedernhausen in seiner Sitzung am 06.06.2019 einstimmig: „Der Gemeindevorstand wird aufgefordert gemäß den Fachgesprächen vom 15.05.2019 und 16.05.2019 sowie der Aufforderung vom Vorhabenträger Amprion und der Bundesnetzagentur, zur Trassenfindung aktive Unterstützung durch nachweisliche Vorabklärungen, die Umsetzung von min. einer alternativen Ultranet – Trasse zu ermöglichen.“ „Im Besonderen die von der Firma Amprion bezeichnete Konglomerat – Trasse ist zu berücksichtigen.“ Hintergrund sind Äußerungen des hessischen Wirtschaftsministers Al Wazir in seinem Schreiben vom 29.Mai an die BNetzA, die Ultranet-Trasse entsprechend den von[…]

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Trickerseien zu Lärm Grenzwerten: Unser Schreiben an die VRM (Verlagsgruppe Rhein Main)

Am 3. Juni verfassten wir einen Leserbrief an die VRM, zu deren Zeitungen u.a. der Wiesbadener Kurier, das Wiesbadener Tagblatt und die Idsteiner Zeitung gehört: Sehr geehrter Herr Kircher Wie ich Ihnen bereits bei unserem letzten Telefongespräch mitteilte, wurde ich von mehreren Bürgern der Region auf Ihre Berichterstattung vom 23.05. zum Thema Ultranet angesprochen, die einzig und allein die Sicht von Amprion schilderte. Was helfen uns gute Worte und Versprechungen über Einhaltung von Grenzwerten, wenn verschwiegen wird, mit welchen „Taschenspielertricks“ diese erreicht werden. Anders als bei der bestehenden Wechselstromübertragung werden HGÜ-Leitungen der geplanten Größe einen kontanten Brummton erzeugen, besonders stark[…]

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Offener Brief an die Gemeindevertreter|innen in Niedernhausen

Sehr geehrte Vertreter|innen der Gemeinde Niedernhausen, Am 15.05. hatte Amprion, die Vorhabenträgerin des Ultranet-Projektes, Vertreter der Kommunenverwaltungen, der Fachbehörden des Kreises, der Landes- und der Regionalplanungsbehörde und des Regierungspräsidium Darmstadt – sowie Vertreter der Bundesnetzagentur zu einem Fachgespräch nach Bad Schwalbach eingeladen. Vertreter der Bürgerinitiativen waren auch geladen. In dieser dem offiziellen Erörterungstermin vorgezogenen Gesprächsrunde wurden die eingereichten Verschwenkungsvarianten der Ultranet-Trasse vorgestellt. Zusammenfassend möchten wir Sie kurz über die Niedernhausen betreffenden Aussagen und Bewertungen informieren: • Eine Erdverkabelung soll es nicht geben, da vom Gesetzgeber nicht vorgesehen • Die linksrheinische Alternativtrasse durch den Hunsrück wird von Amprion nicht weiter verfolgt[…]

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Ende der Ultranet Bürgerbeteiligung

Die Bürgerbeteiligung im Ultranet Planungsverfahren für den Bauabschnitt D (im Rhein-Main-Gebiet) ist am 20. August 2018 beendet worden. An dieser Stelle möchten wir allen danken, welche Ihren Einspruch an die Bundesnetzagentur geschickt haben: dies ist ein wichtiges Zeichen, dass uns Betroffenen das Thema Ultranet unter den Nägeln brennt! Dank aller, die in Ihrer Nachbarschaft für den Konfigurator geworben haben, dank der vielen Engagierten, welche in Ihrer Nachbarschaft Flyer verteilt haben und auch dank der sehr aktiven Gemeinschaft auf Facebook haben wir eine Rekord-Bürgerbeteiligung erreichen können: 210.000 Seiten wurden an die BNetzA übermittelt. 605 Aktenordner könnten damit gefüllt werden! 3.405 Einsprüche[…]

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Pressemitteilung: Kein Ultranet in Wohngebieten

Bürger aus Wallrabenstein, Idstein, Niedernhausen, Eppstein, Wildsachsen und Langenhain sind besorgt über die Pläne, die neue Ultranet-Trasse quer durch ihre dicht besiedelte Wohngebiete zu führen mit einer Technik, derenumweltbelastenden Auswirkungen nicht erforscht und nicht bekannt sind. Gesundheitliche Beeinträchtigungen werden befürchtet. Zurzeit läuft eine Unterschriftenaktion gegen den geplanten Verlauf des Vorhabens, die die Tausender-Marke bereits überschritten hat und die der großen Nachfrage wegen bis zum 18.Juli verlängert wurde.   Gebetsmühlenartig wiederholen die Bundesnetzagentur (BNetzA), als Zulassungsbehörde, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und der Vorhabenträger Amprion: “Die Grenzwerte werden eingehalten.“ Fragt man aber konkret nach, ob es reale Vergleichsmessungen gäbe oder was[…]

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Ultranet – Mit Fotomontage nach Berlin?

Die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen, Herr K. P. Willsch und Herr M. Rabanus, hatten am 19. April zu einem Gespräch nach Berlin eingeladen. Erörtert werden sollten Möglichkeiten, ob und wie eine etwaige Teilgesetzesänderung möglich ist, um die Möglichkeit der Erdverkabelung beim Projekt Ultranet mit aufzunehmen. Von Seiten der Regierung waren anwesend: Herr Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Herr Jens Köppen (MdB) Berichterstatter CDU-Fraktion, Herr Johann Saathoff (MdB), Fraktionsvorstandsmitglied der SPD, und Herr Hr. Schütz, in Vertretung von Herr Rid (Leiter Abt. Elektrizität und Stromnetze). Kreis und Kommunen des Untertaunus waren vertreten durch MdB Willsch und MdB Rabanus sowie[…]

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