Ende der Ultranet Bürgerbeteiligung

Die Bürgerbeteiligung im Ultranet Planungsverfahren für den Bauabschnitt D (im Rhein-Main-Gebiet) ist am 20. August 2018 beendet worden. An dieser Stelle möchten wir allen danken, welche Ihren Einspruch an die Bundesnetzagentur geschickt haben: dies ist ein wichtiges Zeichen, dass uns Betroffenen das Thema Ultranet unter den Nägeln brennt! Dank aller, die in Ihrer Nachbarschaft für den Konfigurator geworben haben, dank der vielen Engagierten, welche in Ihrer Nachbarschaft Flyer verteilt haben und auch dank der sehr aktiven Gemeinschaft auf Facebook haben wir eine Rekord-Bürgerbeteiligung erreichen können: 210.000 Seiten wurden an die BNetzA übermittelt. 605 Aktenordner könnten damit gefüllt werden! 3.405 Einsprüche[…]

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Pressemitteilung: Kein Ultranet in Wohngebieten

Bürger aus Wallrabenstein, Idstein, Niedernhausen, Eppstein, Wildsachsen und Langenhain sind besorgt über die Pläne, die neue Ultranet-Trasse quer durch ihre dicht besiedelte Wohngebiete zu führen mit einer Technik, derenumweltbelastenden Auswirkungen nicht erforscht und nicht bekannt sind. Gesundheitliche Beeinträchtigungen werden befürchtet. Zurzeit läuft eine Unterschriftenaktion gegen den geplanten Verlauf des Vorhabens, die die Tausender-Marke bereits überschritten hat und die der großen Nachfrage wegen bis zum 18.Juli verlängert wurde.   Gebetsmühlenartig wiederholen die Bundesnetzagentur (BNetzA), als Zulassungsbehörde, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und der Vorhabenträger Amprion: “Die Grenzwerte werden eingehalten.“ Fragt man aber konkret nach, ob es reale Vergleichsmessungen gäbe oder was[…]

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Ultranet – Mit Fotomontage nach Berlin?

Die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen, Herr K. P. Willsch und Herr M. Rabanus, hatten am 19. April zu einem Gespräch nach Berlin eingeladen. Erörtert werden sollten Möglichkeiten, ob und wie eine etwaige Teilgesetzesänderung möglich ist, um die Möglichkeit der Erdverkabelung beim Projekt Ultranet mit aufzunehmen. Von Seiten der Regierung waren anwesend: Herr Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Herr Jens Köppen (MdB) Berichterstatter CDU-Fraktion, Herr Johann Saathoff (MdB), Fraktionsvorstandsmitglied der SPD, und Herr Hr. Schütz, in Vertretung von Herr Rid (Leiter Abt. Elektrizität und Stromnetze). Kreis und Kommunen des Untertaunus waren vertreten durch MdB Willsch und MdB Rabanus sowie[…]

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Hoffnung auf Chancen gegen Ultranet

Unter dem Titel „Chancen gegen Ultranet“ hatte die Bürgerinitiative Niedernhausen/Eppstein am 9.April zum 3.Ultranet-Forum in die Niedernhausener Autalhalle eingeladen. Wieder waren mehr als 220 Bürger gekommen, um sich über die Möglichkeiten einer optimierten Leitungsführung durch Erdverkabelung bzw. durch lokale Leitungsverschwenkungen zu informieren und sich an der Diskussion sehr engagiert zu beteiligen. Dr. Sebastian Strunck von der BI stellte kurz die Arbeit und die Erfolge der Bürgerinitiative vor. Er stellte heraus, dass er wegen der bestehenden Gesetzeslage zwei Wege sehe, gegen Ultranet vorzugehen: den politischen und den juristischen Weg. Bei dieser Gelegenheit wurde bekannt, dass die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktion im Rheingau-Taunus-Kreis,[…]

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Pressemitteilung: 2. Ultranet-Forum

Die Bürgerinitiative.Niedernhausen.Eppstein veranstaltet am 14.Feb um 19.00 in der Autalhalle/Niedernhausen ihr 2. Ultranet-Forum mit dem Thema: Gleichbehandlung aller Bürger bei HGÜ-Trassen. Worum geht’s: Bei dem Ultranet-Projekt soll auf einer existierenden Wechselstromtrasse eine zusätzliche Leitung für Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) installiert werde. In unserer Region verläuft die vorgesehene Trasse durch bewohnte Gebiete oder tangiert sie. Die Abstände zur Wohnbebauung sind oft geringer als 50m, in vielen Fällen nur 22m. Erfahrungswerte für diese Pilotprojekttechnik gibt es nicht. Von behördlicher Seite heißt es, Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt sollen, falls diese bedenklich erscheinen, berücksichtigt werden, d.h. die Anwohner fungieren hierbei als Versuchskaninchen. Bei anderen Neubautrassen[…]

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Pressemitteilung Ultranetforum am 12.12.2017

Die geplante Gleichstromübertragungstrasse Ultranet durchschneidet oder tangiert bestehende Wohngebiete in Eppstein und Niedernhausen mit extrem engen Abständen zur Wohnbebauung. Da bei betroffenen Anliegern und interessierten Bürgern weiterhin Informationsbedarf über mögliche Auswirkungen dieser neuen Technik besteht, lädt die Bürgerinitiative-Niedernhausen-Eppstein am 12.12. um 20.00 zu einem Ultranet-Forum in Niedernhausen (Nassauer Stuben / Autalhalle) ein. Folgende Themen sollen angesprochen und diskutiert werden: Aktueller Stand des Projektes, Gesundheitliche Risiken, Position der Politik, Programm und Aktivitäten der BI, sowie die Alternativen zur geplanten Trasse für Eppstein und Niedernhausen. Vertreter von Amprion, dem Netzbetreiber, und von der Bundesnetzagentur, sowie Vertreter aus der lokalen Politik sind zu[…]

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Pressemitteilung: ULTRANET regt BI-Widerstand

Mitglieder der BI.Niedernhausen.Eppstein trafen sich am 24. Oktober zu einer Gründungsversammlung mit der Absicht, für die Aktivitäten der Bürgerinitiative einen Verein zu gründen. Eine entsprechende Satzung wurde diskutiert und abschießend angenommen. Mittlerweile ist die Vereinsregistrierung fortgeschritten, die amtsgerichtliche Eintragung liegt vor. Über 60 BI-Mitglieder aus Niedernhausen und Eppstein sind bereits dem Verein durch ihre Beitragszahlungen beigetreten, weitere werden erwartet. Die Homepage www.kein-ultranet.de informiert laufend über die Aktivitäten des Vereins. Da bei der Bürgerschaft immer noch große Unkenntnis über dieses Projekt und die möglichen, gesundheitlichen Auswirkungen besteht, plant die BI in Kürze ein Ultranet-Forum abzuhalten. Die Bürgerinitiative setzt sich dafür ein,[…]

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