Einwendungsschreiben (Muster) für den Abschnitt A der geplanten Ultranettrasse

Wie wir bereits auf dem Ultranet-Forum verkündet haben, hier ein mögliches Musterschreiben. Hier werden die Weichen gestellt, um eine Linksrheinische Trassenführung auszuschließen. Entweder drucken Sie sich das PDF aus und schicken es ab so wie es ist, oder Sie laden sich die Word-Daten im docx-Format runter und passen es nach Ihren Vorstellungen an. Jedes Schreiben zählt! Einwendungsschreiben Abschnitt A-1 (PDF) Einwendungsschreiben Abschnitt A-1 (docx)

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Erstes Ultranet-Forum: Ré­su­mé

Wir trafen uns am 12.12.2017 mit etwa 100 Interessierten (Mitgliedern und Nichtmitgliedern des Vereins) und haben den aktuellen Stand vorgestellt. Neben einem Pressevertreter waren auch Bürgermeister Reimann und Mitglieder anderer Bürgerinitiativen wie aus Idstein anwesend. Powerpoint-Präsentation des Ultranet-Forums als Download (pptx) Pressemeldungen Wiesbadener Kurier: Niedernhausen: Info Veranstaltung zu Ultranet

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Pressemitteilung Ultranetforum am 12.12.2017

Die geplante Gleichstromübertragungstrasse Ultranet durchschneidet oder tangiert bestehende Wohngebiete in Eppstein und Niedernhausen mit extrem engen Abständen zur Wohnbebauung. Da bei betroffenen Anliegern und interessierten Bürgern weiterhin Informationsbedarf über mögliche Auswirkungen dieser neuen Technik besteht, lädt die Bürgerinitiative-Niedernhausen-Eppstein am 12.12. um 20.00 zu einem Ultranet-Forum in Niedernhausen (Nassauer Stuben / Autalhalle) ein. Folgende Themen sollen angesprochen und diskutiert werden: Aktueller Stand des Projektes, Gesundheitliche Risiken, Position der Politik, Programm und Aktivitäten der BI, sowie die Alternativen zur geplanten Trasse für Eppstein und Niedernhausen. Vertreter von Amprion, dem Netzbetreiber, und von der Bundesnetzagentur, sowie Vertreter aus der lokalen Politik sind zu[…]

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Besuch beim Rechtsanwalt Beutling, Köln

RA Beutling führte folgendes aus: Seine Kollegin , RA Schwertner die BI Hürth in der Sache Einsprüche gegen eine neue 360 kV Leitung vertritt und Synergien im Hause gehoben werden können. Der eingetragene Verein kann erst nach drei Jahren als Kläger bei Planfeststellungsverfahren auftreten, allerdings können Einsprüche gegen die Bundesfachplanung und gegen das Planfeststellungsverfahren sofort nach Eintragung durchgeführt werden! RA Beutling empfiehlt dringend (wie RA Jung) , die fachliche Seite durch einen bzw. mehrere entsprechende Fachleute vertreten zu lassen, sowohl bez. der Strahlenbelastung als auch bez. gesundheitlicher Gefahren. Ziel muss es sein , Berechnungen und Veröffentlichungen diesbezüglich belastbar darstellen zu[…]

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Pressemitteilung: ULTRANET regt BI-Widerstand

Mitglieder der BI.Niedernhausen.Eppstein trafen sich am 24. Oktober zu einer Gründungsversammlung mit der Absicht, für die Aktivitäten der Bürgerinitiative einen Verein zu gründen. Eine entsprechende Satzung wurde diskutiert und abschießend angenommen. Mittlerweile ist die Vereinsregistrierung fortgeschritten, die amtsgerichtliche Eintragung liegt vor. Über 60 BI-Mitglieder aus Niedernhausen und Eppstein sind bereits dem Verein durch ihre Beitragszahlungen beigetreten, weitere werden erwartet. Die Homepage www.kein-ultranet.de informiert laufend über die Aktivitäten des Vereins. Da bei der Bürgerschaft immer noch große Unkenntnis über dieses Projekt und die möglichen, gesundheitlichen Auswirkungen besteht, plant die BI in Kürze ein Ultranet-Forum abzuhalten. Die Bürgerinitiative setzt sich dafür ein,[…]

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Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt

Wir haben uns am 30.10.2017 mit RA Jung aus Wiesbaden beraten zu folgenden Themen: 1.) Einspruch im laufenden Verfahren 2.) Vorgehen der Gemeinde Niedernhausen 3.) Vorgehen zu Alternativtrassen Einspruch im laufenden Verfahren RA Jung führt aus, dass es sich dzt. um eine Bundesfachplanung handelt, die lediglich die Korridorfestlegung beschließt und genehmigt. Einsprüche dagegen können vermutlich ab ca. Mitte Dezember eingereicht werden. Hierbei sollten lt. RA Jung alle Argumente ( z.B. Gesundheit, Magnetfelder, etc… ) einschließlich der Alternativtrassen vorgebracht werden. Hierbei kann auch bereits angekündigt werden , gegen die Ungleichbehandlung (Erdverkabelung und 400 m Abstandsregelung) im Rahmen des Planfeststellungsverfahren vorgehen zu wollen.[…]

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Artikel in den VDI Nachrichten

Ein interessanter Artikel ist in den VDI-Nachrichten erschienen: Zum Artikel In diesem geht es um die Einhaltung von Mindestabständen, die zwar noch nicht gesetzlich geregelt sind (für den Fall der Bestandsleitungen), aber scheinbar pocht das Bundesamt für Strahlenschutz zumindest mal auf 200m Abstand.

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