Jahresmitgliederversammlung

Am 27.6.2019 fand in der Autalhalle unter reger Beteiligung der aktiven Mitglieder die Jahreshauptversammlung der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. statt. Wichtigste Tagesordnungspunkte waren die Entlastung des Vorstands und die Wahl eines neuen Vorstands für die nächsten zwei Jahre. Rainer Wegner wurde als 1. Vorsitzender  und Dr. Dirk Lorbach als 2. Vorsitzender wiedergewählt. Die Kassenlage wurden von den beiden Kassenprüfern geprüft und die ordentliche  Buchführung und der Bericht des Kassenwartes Dirk Schaper sehr gelobt. Auch Dirk Schaper wurde als Kassenwart für die nächsten 2 Jahre bestätigt. Im weiteren Verlauf wurden die nächsten Aktivitäten besprochen und die Strategie des weiteren Vorgehens festgelegt. Über die entpsrechenden Aktivitäten werden[…]

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Pulheimer Bürgerinitiative: NABEG Reform

Mit der Reform des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (NABEG) haben die Regierung und Bundeswirtschaftsminister Altmaier – von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet – einerseits einem noch breiteren Leitungsausbau Tür und Tor geöffnet. Andererseits wurden den lauten Protesten der Aktionsbündnisse zumindest insofern Rechnung getragen, als der Gesetzgeber mit der Neufassung vom April 2019 auch Verschwenkungen von sogenannten Bestandstrassen eindeutig als Möglichkeit eines Befriedungsprozesses zwischen Bürgerinteressen und Netzbetreibern vorsieht. In einem Positionspapier, das uns die CDU-Fraktion NRW zukommen ließ, heißt es dazu unter Punkt 2a) wörtlich: „Verbesserung der Akzeptanz für den Netzausbau: Um die Akzeptanz für den Netzausbau zu verbessern, werden mit der NABEG-Novelle sog. Verschwenkungen[…]

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Save the Date – Veranstaltungsankündigungen

Petitionsausschuss des Hes. Landtages in Niedernhausen 5. August 2019 – Der Petitionsausschuss des hessischen Landtags hat sich für diesen Tag zu einem Ortstermin in Niedernhausen angemeldet. Da auch der Landtag zurzeit im Urlaub ist, können wir über den genauen Ablauf und die Örtlichkeiten noch nichts Genaues sagen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Veranstaltung jedoch im Ratssaal des Niedernhausener Rathauses bzw. auf dem Rathausvorplatz stattfinden. Als Zeitpunkt haben wir 14 Uhr ins Auge gefasst. Wie gesagt, das muss noch bestätigt werden. Es wäre schön, wenn wir hierzu zahlreiche Unterstützung unserer Mitglieder bekommen. Termin bitte vormerken. Wir informieren Sie, sobald neue Informationen[…]

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„Die Jahrhundert – Chance für Niedernhausen“

Die Gemeinde Niedernhausen hat die einmalige Chance, sich von den den Ort durchschneidenden Stromleitungen zu trennen. Hierzu beschloss der Ortsbeirat Niedernhausen in seiner Sitzung am 06.06.2019 einstimmig: „Der Gemeindevorstand wird aufgefordert gemäß den Fachgesprächen vom 15.05.2019 und 16.05.2019 sowie der Aufforderung vom Vorhabenträger Amprion und der Bundesnetzagentur, zur Trassenfindung aktive Unterstützung durch nachweisliche Vorabklärungen, die Umsetzung von min. einer alternativen Ultranet – Trasse zu ermöglichen.“ „Im Besonderen die von der Firma Amprion bezeichnete Konglomerat – Trasse ist zu berücksichtigen.“ Hintergrund sind Äußerungen des hessischen Wirtschaftsministers Al Wazir in seinem Schreiben vom 29.Mai an die BNetzA, die Ultranet-Trasse entsprechend den von[…]

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Offener Brief an Amprion

Die Bürgerinitiative schrieb einen Brief an Amprion, über den am 27. Juni in der VRM Presse berichtet wurde: Verschwenkung der Trasse bewerten Bürgerinitiative Ultranet Niedernhausen/Eppstein schreibt offenen Brief an Amprion. NIEDERNHAUSEN – „Wie bereits angekündigt, haben wir eine Verschwenkung der Ultranet-Trasse in Niedernhausen gemeinsam mit der Gemeinde Niedernhausen und allen politischen Fraktionen weiter ausgearbeitet, sehen hier aber die Firma Amprion weiter in der Pflicht, diese Bewertung zu detaillieren.“ Das schreibt Rainer Wegner von der Ultranet-Bürgerinitiative (BI) Niedernhausen/Eppstein in einem offenen Brief an Amprion. Amprion setzt für den Bund das Ultranet-Gleichstrom-Projekt auch in dieser Region um.   Es gibt laut Wegner[…]

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Pressebericht in der VRM: BI Ultranet sieht „Taschenspielertricks“ bei Firma Amprion

Aufgrund unseres Leserbriefes vom 3. Juni 2019 erschien am 15. Juni 2019 in der VRM Presse (u.a. Wiesbadener Kurier, Wiesbadener Tagblatt, Idsteiner Zeitung, …) ein Bericht über die „Taschenspielertricks“ von Amprion, um die Vorgaben der gesetzlichen Grenzwerte (TA Lärm) in Wohngebieten zu umgehen. BI Ultranet sieht „Taschenspielertricks“ bei Firma Amprion Aktivisten kritisieren das Unternehmen Amprion für „unsauberen Umgang“ mit Grenzwerten zur Schallemission in Wohngebieten NIEDERNHAUSEN – (saki). Mit Unverständnis reagiert die Bürgerinitiative (BI) „Ultranet“ Niedernhausen Eppstein auf den Hinweis der Firma Amprion, man halte bei dem Projekt, mit dem zusätzlich Gleichstrom auf einer Wechselstromtrasse von Nordrhein-Westfalen nach Baden-Württemberg auch durch[…]

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Trickerseien zu Lärm Grenzwerten: Unser Schreiben an die VRM (Verlagsgruppe Rhein Main)

Am 3. Juni verfassten wir einen Leserbrief an die VRM, zu deren Zeitungen u.a. der Wiesbadener Kurier, das Wiesbadener Tagblatt und die Idsteiner Zeitung gehört: Sehr geehrter Herr Kircher Wie ich Ihnen bereits bei unserem letzten Telefongespräch mitteilte, wurde ich von mehreren Bürgern der Region auf Ihre Berichterstattung vom 23.05. zum Thema Ultranet angesprochen, die einzig und allein die Sicht von Amprion schilderte. Was helfen uns gute Worte und Versprechungen über Einhaltung von Grenzwerten, wenn verschwiegen wird, mit welchen „Taschenspielertricks“ diese erreicht werden. Anders als bei der bestehenden Wechselstromübertragung werden HGÜ-Leitungen der geplanten Größe einen kontanten Brummton erzeugen, besonders stark[…]

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Fachgespräch mit Vertretern des Hes. Wirtschaftsministeriums und Bürgermeistern

Am 6.6.2019 fand ein lange geplantes Gespräch mit Vertretern des hessischen Wirtschaftsministeriums in Hofheim im Kreishaus statt. Als Vertreter von Wirtschaftsminister Tarek Al Wazir war Staatssekretär Deutschendorf mit Vertretern der Fachreferate gekommen (u.a. Matthias Bergmeier und Frank Limberg). Anwesend waren Vertreter des Main-Taunus-Kreises sowie des Rheingau-Taunus-Kreises und die Bürgermeister der Städte bzw. Gemeinden Hünstetten, Idstein, Niedernhausen, Eppstein, Hofheim, Hochheim und Rüsselsheim. Als Vertreter der BI Niedernhausen.Eppstein war Dr. Dirk Lorbach anwesend, ein Vertreter der BI Wildsachsen u. Langenhain ebenfalls eingeladen. Staatssekretär Deutschendorf erklärte den anwesenden Bürgermeistern und weiteren Vertretern der betroffenen Kommunen und Bürgerinitiativen aus dem MTK und RTK, dass[…]

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Bericht in der VRM Presse: Mastenfreies Niedernhausen?

In der VRM Presse erschien am 12. Juni 2019 der Bericht: Mastenfreies Niedernhausen? Rückenwind aus Wiesbaden: Land Hessen stärkt Taunusgemeinde den Rücken. FDP bringt Dringlichkeitsantrag im Kreistag ein.Archivfoto: René Vigneron NIEDERNHAUSEN – Ein Lichtblick für die Niedernhausener in punkto Ultranet-Trasse. Wie Bürgermeister Joachim Reimann berichtet, habe Jens Deutschendorf, der Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium, bei einem Gespräch mit Vertretern aller von der geplanten Ultranet-Trasse betroffenen Kommunen im Rheingau-Taunus- und Main-Taunus-Kreis erklärt, dass die hessische Landesregierung im Rahmen des Ultranet-Projekts die Bundesnetzagentur als zuständige Planungsbehörde in der Pflicht sehe, die Kommunen bei der näheren Untersuchung von durch die Städte und Gemeinden eingebrachten[…]

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Screenshot Facebook Beitrag der Gemeinde Niedernhausen

Statement der Gemeinde Niedernhausen

Aus aktuellem Anlass zitieren wir die Stellungnahme der Gemeinde Niedernhausen zu der Chance, Niedernhausen von Strommasten zu befreien: Landesregierung eröffnet Chance auf mastenfreies Niedernhausen Bei einem Gespräch mit Vertretern aller von der geplanten Ultranettrasse betroffenen Kommunen im Rheingau-Taunus- und Main-Taunus-Kreis hat der Staatssekretär im Hessischen Wirtschaftsministerium, Jens Deutschendorf, erklärt, dass die Hessische Landesregierung im Rahmen des Ultranet-Projekts die Bundesnetzagentur als zuständige Planungsbehörde in der Pflicht sieht, die Kommunen bei der näheren Untersuchung von durch die Städte und Gemeinden eingebrachten Alternativtrassen zu unterstützen. Die bisherige Zusammenarbeit sei aus Sicht der Landesregierung nicht hinreichend. „Besonders erfreulich für uns als Kommunen und auch[…]

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